Infos zu den Galerien

Die folgenden, nach und nach noch auszubauenden Galerien dokumentieren diverse Begegnungen (mit Prominenten, Sammlerkollegen und Mitautoren der Autogramm-Buchreihe), Entwicklungen und Ereignisse aus meiner Sammlerlaufbahn und damit verbundene Aktivitäten.
Zur unterschiedlichen Qualität der Erinnerungsfotos aus meiner besonders ereignisreichen Zeit als früherer Autogrammjäger (Mitte der 70er bis Mitte der 80er Jahre) sei angemerkt:
Einige Bilder sind nur Scans von damaligen Zeitungsartikeln, manche dagegen auch Pressefotos, die mir freundliche Journalisten einst zuschickten. Bei den meisten Aufnahmen handelt es sich jedoch um reine Amateurfotos, denn oftmals war ich allein unterwegs und froh, jemandem spontan meine Kamera in die Hand drücken zu dürfen (Dank an so manche Promi-Begleiterin).

Nicht selten wurde auch in hektischer Atmosphäre oder nachts bei feucht-fröhlichen Veranstaltungen fotographiert. Die meisten dieser Bilder entstanden in Gelsenkirchener Hotels, manche auch in der Dortmunder Westfalenhalle bzw. der Halle Münsterland in Münster. Den einen oder anderen Prominenten traf ich damals auch bei einer stressigen Autogrammstunde, im Wahlkampf oder bei Urlauben im Berchtesgadener Land, wieder andere konnte ich seinerzeit privat oder in ihren Amtssitzen besuchen (z.B. Politiker in Bonn).

Weil zahlreiche spätere Bilder von diversen Sammlertreffen stammen, stelle ich hier zunächst noch die beiden in Deutschland aktiven Vereine AdA und CdA vor, denen ich als Mitbegründer bzw. Berater verbunden bin:
Man kann sich seiner Autogramme und Autographen allein im stillen Kämmerlein erfreuen, wie es so manche Sammlerkollegen bevorzugen. Ich dagegen habe in den letzten Jahrzehnten die Erfahrung gemacht, dass dieses Hobby noch viel ergiebiger ist, wenn man sich mit Gleichgesinnten austauscht, sich über die Händler-/Auktionsszene auf dem laufenden hält, regelmäßig Sammlertreffen besucht und Fachzeitschriften bezieht. So arbeite ich seit ihrer Gründung mit beiden Sammlervereinen zusammen, die hierzulande (mit teils recht unterschiedlichen Schwerpunkten und Serviceangeboten) agieren:

Als Mitglied gehöre ich der Arbeitsgemeinschaft der Autographensammler e.V. (AdA) an. Sie wurde 1992 in Feldafing am Starnberger See durch die Sammler Romanus Krick, Bernd Platte, Hans Schmid, Heinrich Zaag, Horst Richter, Peter Michielsen und Peter Krevert gegründet (auf Initiative von Krick und Platte hatten wir die AdA bereits im Jahre 1986 als freie Sammlervereinigung aus der Taufe gehoben). Der Verein veranstaltet jährlich ein öffentlich zugängliches Tauschtreffen und gibt vierteljährlich (nur für seine Mitglieder) die Fachzeitschrift „Autographensammler“ heraus.
Hier eine Übersicht aller bisherigen AdA-Treffen (einschließlich der inoffiziellen Vorläufer): 1983 in Ludwigshafen, 1985 in Münster, 1986 in Speyer, 1987 in Feldafing, 1988 in Bad Kissingen, 1989 in Meppen, 1990 in Speyer, 1991 in Arolsen, 1992 in Feldafing, 1993 in Münster, 1994 in Dortmund, 1995 in Speyer, 1996 in Düsseldorf, 1997 in Frankfurt/M., 1998 in Münster, 1999 in Bonn, 2000 in Stuttgart, 2001 in Essen, 2002 in Eisenach, 2003 in Rüdesheim, 2004, 2005 und 2006 in Kassel.

In den Jahren 1993-1994 und 2003-2006 fungierte ich als 2. Vorsitzender der AdA, die 1. Vorsitzenden waren seinerzeit meine Sammlerfreunde Romanus Krick bzw. später Dr. Heinz-Ulrich Kammeier. Von 2001 bis 2006 war ich zugleich auch stellvertretender Chefredakteur des „Autographensammler".
Außerdem veranstaltete ich insgesamt fünf öffentliche AdA-Treffen (Bonn, Eisenach und Kassel). Nachdem ich 2006 als letzter der sieben Vereinsgründer aus dem Vorstand ausgeschieden bin, bleibe ich der AdA weiterhin als Mitglied und Redakteur verbunden.

Zusammenarbeit mit dem CdA e.V.: Der Club der Autogrammsammler wurde im Jahre 1994 gegründet. Er veranstaltet ebenfalls öffentliche Sammlertreffen (mehrmals im Jahr), betreibt ein Internet-Forum und publiziert die auch für Nichtmitglieder erhältliche Zeitschrift „Autogrammpost“, für die ich ab und an als freier Redaktionsmitarbeiter tätig bin. Seit 2006 unterstütze ich darüber hinaus den CdA-Vorstand als Berater in Grundsatzfragen.
Schlussbemerkung: Regelmäßig werde ich von Sammlern bzw. solchen, die es werden wollen, danach gefragt, ob sie sich eher in Richtung AdA oder CdA hin orientieren sollten.
Nun, das würde ich einzig und allein vom jeweiligen Schwerpunkt der eigenen Sammlung abhängig machen. Doppelmitgliedschaften sind jedenfalls nach den derzeitigen Satzungen beider Vereine möglich. Unabhängig davon empfehle ich zumindest die regelmäßige Lektüre beider Zeitschriften, damit man immer informiert ist, was in der Sammlerszene vor sich geht.
Und hier noch eine allgemeine Anmerkung zu den Galerien seit Ende der 90er Jahre: Durch die öffentliche Präsentation einiger Teilsammlungen aus meinem Bestand (seit 1999 in Büchern und seit einigen Jahren auch in Ausstellungen) ist es wiederholt zu Begegnungen mit diversen prominenten Zeitgenossen gekommen, bei denen zahlreiche Erinnerungsfotos entstanden sind bzw. nach wie vor entstehen. Derartige Schnappschüsse finden sich hauptsächlich nicht hier in den Jahresgalerien, sondern in den anderen Bereichen dieser Webseite.